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Lösung TSK Kampagne
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Mission 1
Eure Truppen werden mit den Angreifern ganz gut alleine fertig (schaut höchstens nach, dass sich alle Einheiten "am Feind" befinden und unterstützt die kämpfenden Einheiten eventuell mit etwaigen "Drückebergern", die sich aus dem Kampfgeschehen heraushalten - Tipp: rechts neben der Kaserne steht noch eine Reservetruppe). Seht euch die Umgebung währenddessen mal an. Nachdem eure Leute den ersten Ansturm erfolgreich abgewehrt haben, mach Dich als erstes an die Reparatur der brennenden Gebäude. Die im Wege stehenden "Resttruppen" formiert ihr und schickt sie über die Brücke und deckt mit ihnen den Hauptweg, der zwischen den Felsgruppen verläuft. Dann stellt ihr bei eurer Waffenschmiede elf Bögen her. Während ihr dann in der Schule die fehlenden Berufsgruppen ausbildest, können eure Bauarbeiter noch schnell eine Bäckerei und eine Holzfällerhütte hochziehen (wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, dann fangt noch an einige Bauernhöfe mit entsprechender Infrastruktur zu bauen, aber normalerweise dauert die Mission nicht solange, dass ihr sie brauchen würdet). Lasst eure Waffenschmiede immer weiter Äxte produzieren, da ihr zusätzliche Milizen benötigt. Macht euch keine Sorgen über den Goldvorrat, der reicht auf jeden Fall! Wie ihr an der Zusammensetzung der Waffenvorräte in der Kaserne seht, habt ihr nur 20 Lederpanzer. Diese solltet ihr alle für Bogenschützen einsetzen. Da in dieser Mission keine Schweinezucht mit anschließenden Produktionsstätten möglich ist, habt ihr nur diese zur Verfügung. Also passt auf eure Bogenschützen auf, ihr könnt sie nicht ersetzen!
Kampfablauf: Erst wird der gelbe Gegner im Engpass erledigt und dann seine Produktionsstätte im Nordosten zerstört. Der blaue im Nordwesten und auf dem Bergrücken ist dann nur noch ein Klacks! Postiert eure kompakte Neunergruppe eurer Milizen an der linken Seite des Engpasses, dahinter eine Achtergruppe Bogenschützen. Lockt nun mit einem einzelnen Bogenschützen die gelben Speerträger in diese Gruppe. Sie werden bei geringen eigenen Verlusten aufgerieben. Dann folgen noch zwei oder drei Gruppen der Speerträger denen es ebenso ergeht. Wenn nur noch einzelne Angreifer kommen, dann bildet eine Gruppe von ca. zwölf Milizeinheiten und richtet sie nach links oben aus (so dass sie den gesamten Engpass durchstürmen können). Mit diesen nähert ihr euch den gegnerischen Bogenschützen. Wenn diese zu schießen anfangen: Sturmangriff! Dann gruppiert eure Einheiten neu (eventuell Essen fassen) und geht nach Norden. Ihr müsst immer mal mit einzelnen Angreifern rechnen, also nie die Formation ändern (Nahkämpfer vor Bogenschützen), sondern immer nur dem angreifenden Gegner anpassen (rechts wenden). Also erst einmal die unmittelbare Umgebung des gelben Dorfes von gegnerischen Truppen säubern. Ergänzt eure Verluste und macht euch bereit, das gelbe Dorf anzugreifen! Greift mit einem Teil der Fußtruppen die Schule an, damit der Gegner keine Rekruten mehr ausbilden kann und deckt diese "Zerstörer" mit den Bogenschützen und dem anderen Teil eurer Fußtruppen (wenn ihr die Bogenschützen günstig platziert, könnt ihr ein Scheibenschießen auf die gelben Träger veranstalten....). Wenn die Schule zerstört ist, könnt ihr in aller Ruhe das Dorf plätten... Führt eure Truppen wieder ganz in die Mitte nach Norden und wendet sie nun gegen Westen. Dor warten noch einige blaue Gegner auf euch. Also erst einmal Truppen ergänzen (zwei Zwölfergruppen müssten reichen) und langsam nach links vortasten. Wenn ihr in Formation bleibt, kann nichts passieren. Die ersten paar Männeken schafft ihr mit links, dann weiter nach Westen vortasten. Es warten noch zwei kleinere Gruppen auf euch. Wenn ihr diese erfolgreich bekämpft habt, kann das Dorf zerstört werden. Bringt eure Formation dann von Norden her auf den Bergrücken und greife die restlichen Blauen im Rücken an. Wenn ihr diese erledigt habt, ist das Level beendet.
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Mission 2
Als erstes solltet ihr eure Bogenschützen auf den kleinen Hügel im Nordosten des Lagerhauses postieren und sie in Zweierreihen nach Nordwesten ausrichten. Dann stellt die Nahkämpfer so, dass der Gegner diesen Hügel nicht stürmen kann und eure Bogenschützen während des Gefechts den Feind niedermachen können. Der erste Angriff folgt etwa zehn bis zwölf Minuten nach Spielbeginn und wenn ihr Glück habt, bleiben euch noch etwa vier bis sechs Nahkämpfer übrig. Damit ist die Zielsetzung der ersten Stunde der Mission gegeben: ihr müsst versuchen, die gefallenen Nahkämpfer zu ersetzen und etwa nach einer Stunde wieder 25-30 Nahkämpfer an derselben Stelle zu haben (wenn ihr gut und schnell im Aufbau seid, könnt ihr auch die Bogenschützen noch verstärken). Dazu baut ihr ganz normal das Dorf auf. Dabei müsst ihr schon etwas aufpassen, denn der Platz für euer Dorf ist etwas begrenzt und ihr solltet am Ende schon zwei ausgelastete Waffenschmieden und Rüstungsbetriebe haben, um den Feind endgültig niederwerfen zu können. Die Goldvorräte in dieser Mission sind wiederum kein Problem, diese reichen auf jeden Fall. Ihr müsst auch an eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung denken (mindestens vier bis fünf Bauernhöfe und zwei bis drei Weingüter, um Bevölkerung und Armee versorgen zu können).
Nachdem ihr den zweiten Angriff an derselben Stelle mit der gleichen Taktik erfolgreich abgewendet habt, könnt ihr daran gehen, den Feind anzugreifen. Dazu postiert eure Truppen unterhalb des Furtes. In der Mitte Lanzenträger und Axtkämpfer (ca.30-40) gestaffelt. Schräg dahinter an beiden Seiten der Brücke kommen die Bogenschützen (20-30). Dann lockt ein einzelner Bogenschütze den Gegner in diese Falle hinein. Nun müsst ihr im Gefecht aufpassen, gegen wen eure Truppen kämpfen. So ist es sinnvoll, die Lanzenträger gegen die blauen Späher kämpfen zu lassen. Die feindlichen Bogenschützen nehmt ihr am besten mit den Axtkämpfern im Sturmangriff. Innerhalb der Schlacht seht ihr auch, wann die Truppen nachrücken müssen. Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, dann stoßt mit allem was ihr habt ins Feindesland vor und kläre das gegnerische Flussufer auf. Wenn dort keine Truppen mehr sind, kommen nur noch ab und zu einige Kämpfer aus der Kaserne, die normalerweise kein Problem darstellen.
Jetzt könnt ihr das Dorf des Gegners zerstören (vor allem natürlich Lagerhaus, Gasthof, Schule und Kaserne). Damit ist die Mission gewonnen.
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Mission 3
Baut aus euren Axtkämpfern eine Straßensperre auf dem Weg an dem Felsen bei 1. Stellt die Bogenschützen dahinter und wartet ab, bis der Gegner kommt und in den Pfeilhagel läuft.
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Mission 4
Zunächst einmal solltet ihr den üblichen Aufbau beginnen. Ihr dürft dabei ruhig ein wenig großzügiger mit dem Platz umgehen (breite befestigte Hauptstrassen und größere Plätze vor den Lagerhäusern erleichtern den Transport!). Währenddessen kann eine kleinere Einheit das Gelände diesseits der Brücke erkunden. Zum ersten Mal stoßt ihr auf zu verarbeitendes Metall. Eure Goldvorräte sind nämlich nicht so üppig wie in den vorigen Missionen und ihr müsst für den nötigen Nachschub an Gold schon selber sorgen! Auch solltet ihr damit rechnen im weiteren Verlauf des Spiels eine größere Anzahl von Soldaten verpflegen zu müssen. Deshalb spart nicht an der Nahrungsmittelversorgung und bringt eure Rüstungsbetriebe auf Touren. Wenn das ganze dann einigermaßen läuft, könnten wir uns dem ersten Gegner zuwenden.
Im Grunde folgt der übliche Ablauf. Trennt eure Bogenschützen auf und postiert die eine Hälfte auf dem kleinen Hügel nordöstlich des ersten Lagerhauses, stellt die Engstelle mit euren Fußtruppen zu und postiert die restlichen Bogenschützen dahinter. Dann lockt ein Bogenschütze die Reiter und Fußtruppen des gelben Gegners in diese Falle und ihr habt ein paar Probleme weniger in diesem Level... Leider ist damit der Zugang über die Brücke noch nicht freigegeben, denn der gelbe Gegner hat drei unabhängig voneinander agierende Bogenschützengruppen, mit denen er euch bei einem normalen Vorstoß über die Brücke ganz schöne Verluste zufügen kann. Deshalb klärt die Standorte dieser Bogenschützen erst einmal auf und rüstet drei kleinere Milizeinheiten aus, die dann auf der Brücke so postiert werden, dass sie gleichzeitig diese Bogenschützen im Sturmangriff angreifen können. Schaut, dass sie immer am herummetzeln sind und die Bogenschützen bis auf den letzten Mann niedermachen. Bei diesen Gefechten taucht hin und wieder der ein oder andere Reiter bzw. Axtkämpfer auf, den ihr jedoch erst einmal links liegen lassen solltet. Wichtig sind die Bogenschützen! Wenn diese dann erledigt sind lasst eure restliche Armee nachrücken und plättet das nördliche Dorf. Vorsicht, nicht in die Nähe der südlichen Wachtürme kommen! Dahinter verbirgt sich eine riesige Armee, der ihr zur Zeit noch nicht gewachsen seid.
Wie oben angedeutet, empfiehlt es sich nicht, den Gegner zum Generalangriff herauszufordern, sondern mit kleineren Provokationen herauszufordern und ganz allmählich zu dezimieren. Dazu stellt an den Bergrücken links ca. 15 Lanzenträger und dahinter ca. 20 Bogenschützen zur Deckung. Diese werden nach Südosten ausgerichtet und bleiben aber deutlich außerhalb der Reichweite der Wachtürme. Dann werden ca. acht bis zehn Bogenschützen direkt hinter den Berg (Ausrichtung nach Osten) gestellt. Ein paar Späher als Eingreifreserve wären auch nicht schlecht. Dann greift man mit einem Bogenschützen den linken Turm an und zieht ihn dann hinter die eigenen Linien zurück. Den kommenden Angriff gilt es gut zu überstehen. Falls danach keiner eurer Soldaten mehr übrig ist, ist das nicht schlimm. Eure Wirtschaft floriert und ihr könnt mühelos den alten Stand in der alten Stellung wieder herstellen. Diese Taktik verfolgt ihr mehrere Male, bis aus dieser Richtung keine Armee mehr anrückt, sondern nur noch einzelne Streiter ankommen. Diese werden bequem von euren Bogenschützen erledigt. Greift also den zweiten Wachturm an und verfahrt genauso wie beim Ersten. Dann könnt ihr mit einer kleinen Streitmacht längs des Berges nach Süden ziehen und das gegnerische Gasthaus und die Schule zerstören. Danach kann der Gegner keine neuen Soldaten mehr ausrüsten, bzw. seine Träger verhungern und können die gelben Truppen nicht mehr versorgen. Jetzt könnt ihr entweder warten, bis keine Gegner mehr da ist und dann die restlichen Wachtürme, das Lagerhaus und die Kaserne abreißen oder ihr riskiert das Leben einiger Krieger und führt die o. g. Taktik weiter, bis alle gegnerischen Soldaten vernichtet sind.
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Mission 5
Bei dieser Mission kann es passieren, dass ihr verliert, bevor die Mission überhaupt erst richtig begonnen hat. Eure Truppen werden nämlich sofort in die Zange genommen und wenn ihr nicht richtig darauf reagiert, dann habt ihr schon so gut wie verloren.
Orientiert euch schnell über den Standpunkt eurer Truppen und führt so schnell wie möglich folgende Handlungen aus:
1. Bogenschützen teilen
2. Lanzenträger werden nach Osten geschickt, um den schmalen Durchgang zur eigenen Kaserne abzudecken (der Angriff der lila Reiter folgt umgehend)
3. Ein Teil der Bogenschützen postiert sich hinter den Axtkämpfern im Westen und wehrt den ersten Angriff ab, der andere Teil unterstützt die Lauenburger im Norden.
Beachtet, dass mindestens einer der gelben Lauenburger überlebt, sonst ist die Mission verloren. Deckt also weiterhin mit allen Bogenschützen die Lanzenträger, da die Reiterei des Gegners noch einmal angreifen wird.
Jetzt habt ihr Zeit, die Siedlung zu planen und aufzubauen. Neu ist, dass ihr nicht nur für die Versorgung mit Gold sorgen müsst, sondern zum ersten Mal auch "gepanzerte" Truppenteile herstellen könnt. Das heißt, ihr müsst relativ viele Kohlegruben betreiben und genug Platz für Schmelze, Schmiede und Waffenschmiede zurückhalten.
Wenn ihr euch stark genug fühlt, dann könnt ihr die lästigen Reiter im Norden erledigen (ca. 20 Lanzenträger und ebenso viele Bogenschützen reichen...).
Dann wendet euch nach Westen. Dazu braucht ihr allerdings noch ein paar Einheiten mehr. Wenn ihr euch nämlich mit dem Blauen anlegt, dann folgt Angriff auf Angriff und ihr kommt kaum mehr zur Ruhe. Also weiter aufbauen bis ihr euch stark genug fühlt. Dann lockt ihr die blauen Truppen in eine verstärkte Defensivstellung (immer für Reserven sorgen). Wenn nichts mehr kommt, dann könnt ihr nachstoßen und langsam das Dorf aufklären. Als letzte Reserve der Blauen stehen zwei Einheiten leichte/schwere Reiterei. Wenn ihr die in die Falle gelockt habt, dann könnt ihr problemlos das blaue Dorf zerstören. Doch aufpassen, nicht zu weit nach Norden kommen, denn da warten ggf. noch einige Reiterstaffeln, die Probleme bereiten könnten. Dann holt ihr ca. 20-25 Lanzenträger/Pikeniere und dahinter 20 Bogen- bzw. Armbrustschützen und platzierst sie an die Engstelle nördlich der Stelle, wo das blaue Lagerhaus steht (zwischen Gold- und Eisenbergen). Die Bogenschützen werden normalerweise das Feuer eröffnen und eure Lanzenträger die Reiter dezimieren.
Nach der Zerstörung des lila Dorfes ist die Mission gewonnen.
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Mission 6
Für diese Mission gibt es mehrere Lösungswege:
1) Zieht alle Truppen in die Nische rechts zurück 1. Wartet, bis sich das Gewühl gelegt hat und rennt mit euren Reitern den Weg unten nach links und falle den blauen Schützen in den Nacken. Zur gleichen Zeit solltet ihr mit einem Schützen die violetten Einheiten anlocken (ihr könnt diese auch als erstes angreifen). Danach folgen die restlichen Blauen, die ohne Probleme besiegt werden können. Greift die restlichen Truppen bei 4 und 5 an.
2) Schickt eine Truppe Bogenschützen 2 den Lauenburgern zu Hilfe. Lasst die drei Truppen am Weg im Süden stehen. Die verfeindeten Soldaten laufen direkt in einen Pfeilhagel. Unterstützt die Lauenburger, die bei 3 bereits kämpfen, mit den östlich stehenden Axtkämpfern und der zweiten Spähergruppe bei 3. Da die Lauenburger und eure Axtkämpfer es ggf. nicht schaffen können, die gegnerischen Einheiten zu besiegen, schickt die sich im Süden befindlichen Truppen in Richtung Gegner. Vernichtet eventuell noch die Truppen bei 4 und 5.
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Mission 7
In dieser Mission habt ihr zum ersten Mal eine weitere, in der Verteidigung sehr effektive Waffe zur Verfügung: die Türme!
Zunächst seht ihr euch jedoch einem baldigen Angriff durch den schwer bewaffneten Gegner gegenüber. Am besten stellt ihr eure Truppen wie folgt auf: Östlich des Eisenbergwerks ist ein kleines Tal mit Kohlevorkommen. Dort stellt ihr die Axtkämpfer auf und die Bogenschützen dahinter. Die Reiter verhindern den direkten Vorstoß des Feindes gegen euer Lager, indem sie südlich davon den Hauptzugang verstellen (Stellung nordwestlich).
Wenn ihr den folgenden Kampf überstanden habt, dann könnt ihr euch an den Aufbau des Dorfes machen. Ihr benötigt diesmal viel mehr Steine als früher (mindestens 2 Steinmetze). Allgemeine Strategie ist hier, die vorhandenen Rohstoffvorkommen erst einmal abzusichern. Dazu müsst ihr versuchen etwa auf der Höhe des zweiten Lagerhauses (das ihr unbedingt bald mit einer Straßen verbinden solltet) eine Verteidigungslinie von ca. vier bis fünf Türmen zu bauen. Danach könnt ihr euch weiter dem Ausbau eures Dorfes widmen. Die Dörfler oben starten ab und zu einen Kamikaze-Angriff auf die Stellungen des Gegners. Es wäre aber Verschwendung diese Aktionen zu unterstützen. Stattdessen baut ihr eine Eingreiftruppe (ca. 25-30 Mann; gemischt) auf, die eventuell eingebrochene Gegner erledigen kann. Dann kann man daran gehen, den Gegner direkt anzugreifen. Am besten baut man hierzu nach und nach am zweiten Lagerhaus eine Linie von Wachtürmen Richtung Norden. Diese werden zunächst nicht durch Truppen unterstützt. Falls starke Angriffe kommen, kann ein einzelner Bogenschütze die Feinde vor die Verteidigungslinie beim Lagerhaus locken, wo sie von den Wachtürmen und der Eingreiftruppe erledigt werden. Die Brücke wird dann auf eigener Seite ebenfalls durch Türme versperrt. Zwei Türme kann man direkt auf der Brücke platzieren. Dann stellt man hinter diese Reihe eine Doppelreihe von ca. 24 Rittern und ca. 30 Bogen- bzw. Armbrustschützen dahinter. Dann startet man Lockangriffe auf die gegnerischen Türme. Sofort macht sich eine größere Armee auf, um eure Stellungen anzugreifen. Aber normalerweise müsste eure Verteidigungslinie halten. Notfalls müsst ihr den Feind halt entlang der Turmlinie südlich locken und dann nachdem die Türme "nachgeladen" haben das ganze noch mal von vorne starten. Wenn keine Truppen mehr zum Gegenangriff lospreschen, dann könnt ihr mit Bogenschützen die beiden Wachtürme erledigen und das Dorf zerstören. Geht aber erst auf den Berg, wenn das erledigt ist. Dazu müssen die Truppen wieder neu formiert werden. Stellt eine Gruppe (ca. 12) Ritter an den Aufgang und sichert sie durch ca. 20-30 Fernkämpfer ab (beachtet: der Aufgang kann auch von der Seite her beschossen werden......). Dann kann eine kleine Gruppe Bogenschützen nach oben gehen und den Feind aus seiner Stellung locken. Dann nur noch oben die Wachtürme ausschalten und die gegnerischen Gebäude zerstören.
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Mission 8
Ihr solltet euch zunächst schnell daran machen, die Engstelle links neben dem Lagerhaus mit drei bis vier Wachtürmen zu verstellen (Schule rechts vom Lagerhaus nicht vergessen), denn nach ca. zehn Minuten kommt ein Angriff von Barbarenhorden, der sich gewaschen hat. Um diesem zu begegnen müsst ihr eure Truppen hinter die Wachtürme zurückziehen und die Axtkämpfer vor die Bogenschützen stellen. Es kann sein, dass ihr es mehrere Male probieren müsst. Die Schwierigkeit dieser Mission liegt zum einen darin, dass ihr es mit Massen von Gegnern zu tun habt, und diese euch laufend angreifen. Ihr werdet in dieser Mission zum ersten Mal mit Gebäudeverlusten fertig werden müssen und auch die Untertanen können das ein oder andere Mal dabei sterben. Also wie üblich: Siedlung aufbauen.
Ihr habt relativ wenig Gold, deswegen müsst ihr euch bald nach Norden aufmachen, um dort die Goldvorkommen zu erschließen. Dieses Bergwerk muss unbedingt durch mehrere Wachtürme (möglichst nicht auf den Kohlevorkommen bauen, die benötigt ihr noch....) abgesichert werden, da die Goldbergwerke immer wieder Ziel gegnerischer Angriffe sind. Am besten legt ihr die Türme entlang des Bergrückens an (aber nicht zu nah, denn sonst könnt ihr keine Goldbergwerke dort mehr bauen). Wenn ihr etwa auf der Höhe des zweiten Kohlevorkommens (linke Seite) seid, könnt ihr die Türme quer nach links bauen und so den linken Gegner bei seinen Angriffen etwas dezimieren. Es empfiehlt sich übrigens auch entlang des linken Bergrückens einige Türme nach Norden hin zu bauen, denn wenn ihr euer erstes Eisenbergwerk baut, folgt dort ein ähnlicher Effekt wie mit den Goldvorkommen. Aber kümmert euch jetzt unbedingt um eine ausreichende Ernährung eurer Leute. Da ist auch das ein oder andere Gasthaus weiter nördlich gemeint, das von nahe liegenden Weingütern versorgt werden kann. Das ist wichtig, denn wenn ein massiver Angriff kommt ist es schlimm, wenn alle eure Rekruten auf dem Weg zum "Essen fassen" sind!
Die Angriffe des linken Gegners sind zunächst sehr gefährlich, weil sie bis in die innere Verteidigungslinie vordringen. Deshalb versucht die Angriffe an günstigen geographischen Stellen abzufangen (wenn er um die Kurve muss oder zwischen Wachtürmen durch). Dort halten ein paar (acht bis zehn) Axtkämpfer und Bogenschützen (mindestens zwölf) eine beachtliche Streitmacht auf. Schaut aber immer, dass ihr ein paar Rekruten in Reserve in der Kaserne habt, um eventuell vagabundierende Barbaren zu eliminieren, die eure Träger abpassen und töten. Ein kleines Problem bei diesem Level war die Versorgung mit Steinen, deshalb sollte man sich beeilen, den linken Gegner zuerst zu vernichten, damit man an seine unabgebauten Steinvorräte kommt. Wenn der Granitfelsen irgendwann zu schnell zur Neige geht, dann baut ruhig ein oder zwei Steinbrüche an seinen Berg und schütze sie mit ein paar Wachtürmen und einer kleinen Eingreiftruppe.
Wenn ihr euch stark genug fühlt, dann könnt ihr auch mit einem Bogenschützen die Türme des linken Gegners angreifen und seine Truppen in eure Wachtürme locken. Wenn er dann kaum noch Truppen hat, könnt ihr in sein Gebiet vordringen. Vorsicht, er hat aber immer noch ein paar Reserven, deshalb schickt die Bogenschützen nicht ungesichert ins gegnerische Land rein. Wenn ihr den linken Feind erledigt habt, könnt ihr den nördlichen Gegner provozieren. Zieht euch dann immer wieder hinter den Wachtürmen zurück und erwarte den Angreifer mit Steinen und einem Rudel Bogenschützen, der durch die Wachtürme gedeckt ist. Vor allem die Barbaren am Anfang sind gefährlich, die Bogenschützen später laufen einzeln euren stationären Fernkämpfern in die Arme und stellen keine ernste Gefahr mehr dar. Wenn ihr die südlichen Türme zerstört habt, dann könnt ihr mit einer Gruppe von ca. sechs bis acht Bogenschützen ganz gemütlich die gegnerischen Träger abschießen und so die gesamte Versorgung des Feindes lahm legen (inklusive die restliche Armee verhungern lassen). Dann macht ihr das Dorf platt und habt die bisher schwierigste Mission erfolgreich bestanden.
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Mission 9
Ihr könnt zu Beginn dieser Mission, mit nur wenigen Verlusten, die riesige Übermacht des Feindes bezwingen. Während ihr sofort beginnt eure Siedlung aufzubauen, teilt gleichzeitig die Barbaren in zwei Dreiergruppen auf, die sich auf den Weg nach Norden und nach Osten machen. Wenn eure Krieger sich bewegen/formieren, könnt ihr zwischendurch immer mal einen Blick auf den Fortschritt eurer Siedlung werfen und diesen vorantreiben.
Die eine Gruppe geht im Gänsemarsch nach Norden und geht dann leicht nach rechts, um von den Bogenschützen des Gegners nicht gesehen zu werden. Dann hoch bis an das Goldgebirge, und die Einheiten nach links drehen. Daraufhin schnell den Turm attackieren (der hat zum jetzigen Zeitpunkt fast keine Steine geladen). Dann sofort (ohne einen Träger anzugreifen, das ist wichtig!) nach Norden, bis ihr in etwa über die Gebirgshöhe hinaus seid. Bewegt eure Truppen schleunigst zum Hauptlager des Gegners (links) und zerstört es (in dieser Höhe seid ihr außerhalb der Alarmreichweite des Gegners und es wird euch höchstens ein frisch ausgebildeter Axtkämpfer angreifen, der direkt von der Kaserne kommt; der müsste für zwei Barbaren jedoch kein Problem sein, wenn er rechtzeitig erkannt und bekämpft wird). Wenn das Hauptlager zerstört ist, solltet ihr noch die Schule und das Nebenlager (weiter rechts) zerstören. Dann müsst ihr nur noch warten, bis die Einheiten des Gegners verhungert sind.
Währenddessen geht die andere Gruppe Barbaren entlang des Berges nach Osten. Wichtig ist es, sich immer ganz unten zu halten. Wenn ihr an den Bogenschützen vorbei seid, dann dreht das Fähnlein um und schleicht euch hinter den gegnerischen Einheiten nach Norden. Auch hier ist es wichtig, nicht wie wahnsinnig gegnerische Träger anzugreifen, sondern möglichst unbemerkt in das feindliche Kernland zu kommen. Greift dann zuerst das Gasthaus an. Ihr könnt rechts vom Lagerhaus alle gegnerischen Träger angreifen. Wenn das Gasthaus abgerissen ist, dann macht euch ans Lagerhaus. Wenn das Lagerhaus erledigt ist, dann könnt ihr euch auf demselben Weg wieder zurück machen. Der zweite Gegner ist erledigt und wird verhungern... Vielleicht gibt es das ein oder andere Mal einen kleinen Zwischenfall und ihr müsst von vorn anfangen. Trotzdem spart ihr bei dieser Methode enorm Zeit (und Truppen).
Inzwischen müssten die Truppen des ersten Gegners verhungert sein und eure Armbrustschützen können unbehelligt nach Norden ziehen. Denn der dritte Feind wartet noch gut verschanzt auf euch. Den könnt ihr folgendermaßen bezwingen: östlich des letzten Wachturms des ersten Gegners beginnt ein Kohlefeld, das von übrig gebliebenen Gegner ausgebeutet werden soll. Ihr reißt den Wachturm nieder und postiert an dieser Stelle eine ausreichende Anzahl von Armbrustschützen (ca. sechs) und schießt nach und nach seine Träger nach Osten hin ab (nur schießen, nicht mit Nahkämpfern arbeiten). Dabei ist es wichtig, dass diese Schützen von vier Barbaren geschützt werden und sie sich ganz im Norden unter den Bergen aufhalten. Alles andere ist reiner Selbstmord, da eine größere Zahl Ritter nur darauf wartet, diese kleine Eingreiftruppe niederzumachen. Also nur geduldig im Norden halten und dann die Träger (zu den Kohlebergwerken und den Eisenschmelzen) abschießen. Irgendwann kommen keine mehr und ihr könnt ganz vorsichtig einen Späher östlich losschicken, bis ihr das gegnerische Gasthaus und das Lagerhaus übersehen könnt. Wenn da noch Betrieb ist, dann müsstet ihr die Bürger ebenfalls noch vernichten. Wenn nicht, dann schaut nach, ob das gegnerische Heer schon verhungert ist (nördlich des zweiten Gegners könnt ihr das Hauptheer aufklären). Jetzt braucht ihr nur noch die Türme zu attackieren und die wichtigen Gebäude zu zerstören.
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Mission 10
Schnelligkeit ist in dieser Taktikmission von großer Bedeutung! Die Warnung, ein übereilter Angriff bringe nichts, ist falsch, ihr müsst genau das Gegenteil machen! Achtet darauf, dass jede Einheit kämpft!
Schicke eure Barbarenhorden ins Gebiet von 2. Dort vernichten sie ohne Probleme die Pikeniere und Ritter. Die Armbrustschützen lasst ihr bei 4 schießen. Zu 1 schickt ihr die Schwertkämpfer und zu 3 die Ritter. Die beiden Truppen vernichten Gewinn bringend die Schützen. Es lässt sich leider nicht umgehen, dass diese Truppen dabei vollständig sterben. Nun könnt ihr von oben herab mit den Barbaren die restlichen Truppen bekämpfen. Deckt auf jeden Fall die Barbaren mit den Armbrustschützen, da eure Krieger allein sonst machtlos gegen die Übermacht wären.
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Mission 11
Der Gegner ist zwar besiegt, doch die Stadt liegt in Trümmern. Schon bald folgt wieder der nächst Angriff und ihr müsst bereit sein, diesem zu begegnen. Hier warten zwei Gegner auf euch. Einer im Süden, der euch zuerst beschäftigen wird und einer im Osten. Der kommt später, aber dafür umso heftiger.
Zunächst bauen wir das Dorf wieder auf und kümmern uns um den Gegner im Süden. Wir bauen eine Wachturmkette am rechten Stein-Berg nach unten und errichten dort vier bis fünf Türme an der südlichen Bergkette entlang. Dann stellen wir zwei Armbrustschützen so auf, dass sie die gegnerischen Steinmetze abschießen können. Die Schwertkämpfer werden dann hinter die Wachturmkette zurückgezogen und von den Armbrustschützen gedeckt. Der durch die Bekämpfung der Steinmetze provozierte Angriff wird so abgeschlagen. Es folgen noch einige Angriffe, aber normalerweise müssten die Abwehrmaßnahmen halten.
Höchste Zeit sich nun um den anderen Gegner zu kümmern. Dazu wird das rechte Kohlefeld mit Wachtürmen vermint. Dort müssen ca. zehn Wachtürme gebaut werden, denn der Angriff des Gegners hat euer erstes Goldbergwerk zum Ziel und wenn das Bergwerk vernichtet ist, habt ihr praktisch schon verloren. Dieses gilt es also besonders gut zu schützen. Wenn im Süden der Ansturm überstanden ist, und nur noch einzelne Angreifer anrücken, dann kann der Rest eurer Truppen bis auf etwa vier Axtkämpfer und ebenso viele Bogenschützen bei der Verteidigung des Goldbergwerks eingeplant werden. Dazu müssen ca. 16-20 Fernkämpfer auf dem Kohlefeld vor dem Goldbergwerk platziert werden (Blickrichtung nach unten). Auf dem darunter liegenden Kohlefeld tummeln sich dann eure restlichen Truppen (ca. 20 Axtkämpfer und unbedingt einige Lanzenträger), die den Angriff des Feindes aufhalten sollen. Denkt auch unbedingt an Reserven, die ihr eventuell in den Kampf werfen könnt, denn die Übermacht ist riesig!
Wenn ihr diesen ersten Angriff überstanden, dann könnt ihr euch darum kümmern, wie ihr zu Eisen und damit zu stärkeren Kämpfern kommt. Dazu könnt ihr das südliche Eisenbergwerk zwar ausbeuten (am besten wieder von Türmen geschützt), aber es empfiehlt sich, die Verarbeitung ganz im Norden anzusiedeln (am besten bei dem nördlichsten Kohlefeld NW). Der zweite und dritte Angriff des rechten Gegners wird auf die gleiche Weise abgeschlagen wie der erste. Dann ist es Zeit, sich dem Widersacher im Süden zu widmen. Ihr lasst ganz einfach den Steinmetz in Ruhe und wenn er sich durchgewühlt hat, habt ihr unten auch eine stattliche Armee platziert, um dem (nicht mehr ganz so starken) Gegner die Stirn zu bieten. Dabei müsst ihr gut aufpassen, wie ihr vorgeht. Also immer Nahkämpfer auf Fernkämpfer und gegnerische Nahkämpfer nur mit Fernkämpferunterstützung niedermachen. Dann das übliche: Wachtürme angreifen, Dorf niedermachen und ihr habt dann vor diesem Feind Ruhe.
Danach könnt ihr euch voll und ganz dem östlichen Feind widmen. Dazu postiert 20 Bogenschützen auf der kleinen Anhöhe vor dem Eisenbergwerk und sichert den Zugang durch 20 Nahkämpfer ab. Dann wird mit einem Bogenschützen der linke Wachturm angegriffen und sich bis zur "Falle" zurückgezogen. Dieses Spiel treibt man, bis die äußere Wachturmreihe geschleift ist. Bei der inneren Reihe folgt ein massiver Gegenangriff mit Rittern und Pikenieren. Also empfiehlt es sich, die eigenen Truppen noch etwas auszubauen und sie am Standort des ehemaligen linken Wachturm des Feindes zu positionieren. Lockt die gegnerischen Truppen an, vernichtet sie und zerstört anschließend die Gebäude. Somit wäre der Weg zum Dorf frei, achtet dennoch auf die letzten Pikeniere, die neben der Kaserne stationiert sind.
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Mission 12
Diese Mission ist nicht ganz so schwer wie die vorige, dafür aber ziemlich langwierig und zäh. Ihr habt es insgesamt mit drei Gegnern zu tun, die am besten der Reihe nach zu erledigen sind. Als erstes postiert ihr eure Einheiten links von dem Goldberg in Erwartung eines Angriffs. Dann geht ihr daran, das Dorf aufzubauen. Zwei Steinmetze wären empfehlenswert und ebenso solltest ihr über eine gute Holz- bzw. Nahrungsmittelversorgung verfügen. Nachdem ihr den ersten Angriff niedergeschlagen habt, könnt ihr nachrücken und den Gegner im Norden mit weiteren kleinen Attacken provozieren (immer auf die Bogenschützen Acht geben; mit Milizen niedermachen). Währenddessen baut ihr eine doppelte Turmreihe auf eurer Seite der Brücke. Dann baut quer über die Brücke einige Türme und pirscht euch so langsam an die Aufmarschgebiete des Gegners an. Eure Türme werden die riesige Übermacht des Gegners sukzessiv verkleinern. Jedes Mal, wenn ein Turm einen Stein geliefert bekommt, schießt er ihn auf den nächst besten gegnerischen Soldaten. So braucht ihr euch nicht auf große Schlachten einlassen und während ihr noch mit dem nördlichen Dorf beschäftigt seid, verkleinert sich das Problem von rechts... Sobald der Gegner keine stehenden Einheiten mehr hat und nur einzelne, frisch ausgerüstete Feinde aus dem Dorf herauskommen, könnt ihr darangehen, die Türme anzugreifen. Wenn der Gegner keine stehenden Einheiten mehr hat und nur einzelne, frisch ausgerüstete Feinde aus dem Dorf herauskommen, könnt ihr darangehen, die Türme anzugreifen.
Wenn das Dorf im Norden platt ist, kann mit der Produktion von Eisenwaren anfangen und so eure eigenen Truppen verstärken. Danach wird nach dem üblichen Prinzip der Gegner rechts provoziert und durch die Türme und der dahinter positionierten Truppen dezimiert. Es ist relativ schwierig die gut ausgebaute und verteidigte Festung zu knacken, aber wenn ihr ein wenig eure Taktik variieren könnt (z.B. eine Gruppe von 16 Bogenschützen auf die verteidigenden Bogenschützen losrücken lassen) ist das ganze auch kein Problem mehr. Dann wird das Dorf geplättet und ihr habt es nur noch mit einem Feind zu tun.
Der steht im Norden und seine Festung ist ähnlich geschützt wie die des rechten Gegners. Also Fernkämpfer vorrücken lassen, aber Vorsicht: wenn ihr die Türme angreift, dann kommt ein ziemlich großes Heer aus Rittern und Pikenieren. Man sollte inzwischen schon ein genügend großes Heer am Platz haben, um diesen Angriff zu bestehen. Wenn es doch zu viele sind, dann zieht euch vorerst zu euren Türmen zurück und baut dort in Ruhe noch mal auf. Wenn die ersten Türme erledigt sind, dann könnt ihr ein paar Späher in den Norden schicken und euch dort umsehen. Greift die beladenen Türme immer vorsichtig an, denn manchmal folgt ein starker Gegenangriff. Auch wenn ihr schon zum Dorf vorgerückt seid und die Gebäude angreift, achtet immer darauf, dass ihr ein mittelgroßes Heer im Hinterland habt, welches die Gegenangriffe abfangen kann. Wieder gilt: erst das ganze Dorf aufklären (Vorsicht, es befinden sich einige Türme innerhalb des Dorfes) und dann die wichtigen Gebäude zerstören.
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Mission 13
Stellt eure Schützen zu 1. Schickt eine kleine Truppe Schwertkämpfer zu 2 (ihr müsst oben über die Grube entlang gehen). Vor die Schützen kommen in einer Gruppe die Schwertkämpfer und ganz links am Bildschirmrand die Reiterei. Lockt mit einem Schützen die vier Soldaten (bei 3) an, mit den übrigen Schwertkämpfern befallt ihr die gegnerischen Armbrustschützen. Die nun anmarschierende Horde kann ohne Probleme besiegt werden.
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Mission 14
Die Mission steht manchmal auf der Kippe und es ist ein wenig Glücksache, ob ihr sie schafft. Ihr seid ständigen Angriffen von überlegenen Gegnern ausgesetzt, die teilweise extrem an eure Ressourcen gehen. So ist es beispielsweise extrem schwierig, eine funktionierende Rüstungsproduktion aufzubauen, ohne die ihr jedoch hoffnungslos verloren seid. Zum einen werden eure Eisenminen sehr oft angegriffen und eingerissen, zum anderen steht euch relativ wenig Platz zur Verfügung für Holzanbau und Nahrungsmittelproduktion. Zu allem Überfluss sind in dieser Mission auch die Steine recht knapp, so dass der Bau von übermäßig vielen Türmen auch zwecklos und kontraproduktiv sein kann. Also müsst ihr in dieser Mission all euer bis jetzt angesammeltes strategisches Wissen anwenden um vor dem Gegner bestehen zu können. Hinzukommt, dass unbedingt das Dorf im Süden beschützt werden muss. Wenn dieses bis auf das letzte Haus zerstört wird, habt ihr auch verloren.
Günstig wäre es, wenn ihr relativ früh eine hohe Produktion an Baustoffen anfangt, denn später wird die Zeit recht knapp. Dann müsst ihr euch unbedingt nach Süden wenden, um das Dorf unten mit einigen Wachtürmen zu schützen (direkt neben das gelbe Dorf bauen; ungefähr sechs Stück). Dann die Goldproduktion aufnehmen, denn die Vorräte halten nicht lange. Danach baut im Norden an der Engstelle einige Wachtürme, die sich am besten bis zur Eisenmine ziehen. Es empfiehlt sich in dieser Mission komplett auf Eisen zu verzichten, solange die Gegner nicht geschwächt sind, da Eisenminen Angriffsziele sind und viel Zeit für den Bau nehmen! Jetzt müsst ihr improvisieren und mit den vorhandenen Kräften die Angriffe wenigstens einigermaßen abwehren. Achtet immer darauf, dass ihr eine Eingreiftruppe von Axtkämpfern in Reserve habt, die zurückgelassene Gegner erledigt, die sich über eure Träger hermachen wollen. Irgendwann lassen die Angriffe etwas nach. Dann könnt ihr langsam selbst die Initiative übernehmen und den grünen Gegner mal in eure Wachturmreihe oder in eine gut postierte Defensivformation locken. Wenn die Wachtürme angegriffen werden und nur noch vereinzelt ein verirrter Ritter kommt, dann zieht ein paar Axtkämpfer davor und reißt die Türme ein. Zwei Bogenschützen, die die Bauarbeiter erledigen beschleunigen die Sache immens. Dann in das grüne Gebiet vorrücken und Türme und wichtige Bauwerke zerstören. Baut am Besten einen Weg zum grünen Straßensystem und baut im Norden des grünen Gebiets ein paar Wachtürme. Dann formiert ihr dahinter eine größere Streitmacht. Dann werden die grauen Truppen in die Falle gelockt. Zerstört die Stadt, achtet auf noch übrig gebliebene graue Einheiten.
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Mission 15
Während ihr eine Stadt aufbaut, könnt ihre die Anfangstruppen bereits gegen die grauen und grünen Gegenspieler antreten lassen. Die Ritter machen sich auf den Weg nach (1), wo sie das graue Heer umgehen und sich auf das neu gebaute Dorf stürzen. Dadurch fehlt den bei (2) stationierten Kriegern die Nahrung und sie verhungern nach einiger Zeit. Eure Krieger hingegen essen sich in der Stadt satt und rücken dann nach (3) vor. Die Verteidiger attackieren euch von rechts mit Axtkämpfern und ihrer Kompanie Fernkämpfer, während sich die Reiterei zur Unterstützung bereithält. Sobald die wenigen Verteidiger des grünen Stützpunktes besiegt wurden, überrennt das Dorf mit allen Männern.
Nächste Station auf dem Weg zum Sieg sind die vier Wachtürme bei (4), die den Eingang zur grauen Stadt (5) beschützen. Während die Reiter im Westen auf ihren Einsatz warten, greifen Fernkämpfer nacheinander alle Türme an. Sobald die gegnerischen Schützen zur Verteidigung ausrücken, attackiert sie mit eurer Kavallerie. Hinter den Türmen befinden sich weitere Kompanien Fernkämpfer - greift diese von der Seite mit Schützen an.
Für die letzte Offensive gegen das verbleibende feindliche Aufgebot an Rittern und Schwertkämpfern solltet ihr eure Armee mit je zwölf Pikenieren, Rittern und Armbrustschützen aufstocken. Diese Streitmacht wird südlich des gegnerischen Dorfes aufgestellt und die feindliche Truppe herangelockt. Bei (6) lauern noch einige Armbrustschützen. Schaltet sie mit den Rittern aus.
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Mission 16
Lenkt bei 1 die Einheiten mit einem Schützen ab. Rennt mit den Reitern bei 2 vorbei und zerstört die Hauptgebäude 3 (Vorsicht bei der Kaserne, sie wird von Türmen bewacht!). Reitet zurück. Den Aufbau der jungen Stadt im Flachland 4 könnt ihr verhindern, indem die Steinmetzhütten zerstört werden (und ggf. einige weitere Gebäude). Dadurch sollte der Gegner geschockt sein und beendet den weiteren Aufbau. Solltet ihr die dazugehörigen Truppen angreifen/anlocken, kann es passieren, daß der Computer abstürzt. Rennt um dies zu verhindern einfach vor den Truppen weg. Rekrutiert nun eine vollständige Armee. Die Truppen 1 vor den Türmen lassen sich einfach abschießen, das gilt auch für die Soldaten, die die kleine Stadt beschützen. Zerstört beide Städte.
Um das Riesenheer der Stadt 5 zu schlagen, stellt ihr eure Armee unter den Eingang 5. Beschießt die Stadt, dadurch lassen sich die Truppen des Gegners einzeln anlocken und eure Armeen nehmen keine besonderen Schäden an. Danach in aller Ruhe die Stadt attackieren, die Wachen am linken Stadtrand werden nicht zu Hilfe kommen (fallt ihnen daher in den Rücken).
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Mission 17
Formiere deine Armee in folgender Form: Ritter (1), Schwertkämpfer, Pikeniere, Schwertkämpfer, Ritter (1) und dahinter die Armbrustschützen. Locke den Feind an. Den darauf anmarschierenden Armbrustschützen kannst du mit den Rittern in die Flanke fallen. Tue dies auch mit den Bogenschützen. Auf die selbe Weise besiegst du auch die Truppen bei (2). Zuletzt sind die Gruppen (3) an der Reihe. Baue dein Heer nach dem üblichen Prinzip auf: vorn die stärksten Einheiten, dahinter die Schützen; somit laufen die Gegner in einen Pfeilhagel hinein.
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Mission 18
Zu Beginn sind die Türme bei (1) unbeladen. Vernichte dort die Wachen, achte darauf, daß feindliche Armbrustschützen kommen und dich abschießen! Nutze das Level, indem du schnell baust, der Gegner hat arge Nahrungsmittelprobleme, die er erst nach etwa einer Stunde in den Griff bekommt.
Die Nachricht, daß das Lagerhaus (2) zu beschützen ist, kannst du ignorieren. Du gewinnst das Level auch ohne dem Gebäude, es enthält aber nützliche Materialien.
Baue nach alter Manier deine Stadt auf und rekrutierst deine Armee. Bei (4) fängst du an zu bekämpfen. Die dahinter stehende Agrarwirtschaft (6) kannst du komplett zerstören. Bis zum Berggipfel (5) kannst du dich vorkämpfen, zerstöre oben die Siedlung und gehe über (3) zum Nachbardorf (beim Granitfelsen stehen noch feindliche Reservetruppen und Türme).
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Mission 19
Schicke dem Trupp Pikeniere links (1), die Pikniere von ganz rechts, danach beide Truppen Armbrustschützen und letztendlich alle restlichen Einheiten zu Hilfe. Wenn Ruhe eingekehrt ist, schlägst du die angerittene Reiterei östlich von dir nieder. Hole dir nun die Gruppen Schwertkämpfer und Ritter aus der Niesche (3) heran. Danach bekämpfst du die Ritter von (2). Von dieser Position aus, lockst du alle anderen gegnerischen Truppen an. Beschieße mit den Armbrustschützen die Türme (4) (Vorsicht: die Reiterei kommt auf die Schützen zu!). Wenn die Türme zerstört sind, attackierst du die wachenden Schützen der Mauern, letztendlich mußt du nur noch die Stadt abreißen.
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Mission 20
Schnell handeln! Schicke die Pikeniere zum Platz der Schwertkämpfer (die südöstliche Truppe). Diese wiederum auf die Stelle, wo die Pikeniere standen, dort muß auch die Reiterei hin. Gruppiere die einzelnen Truppen so, daß jeder Krieger kämpft, da sonst zu viele deiner eigenen Soldaten draufgehen. Eile mit den siegreichen Barbaren der kämpfenden Masse (1) zu Hilfe.
Errichte deine Stadt schnell, orientiere dich vorerst nur auf Holzwaffen. Ca. eine Stunde später greift dich das Dorf (2) an, fange diese Einheiten ab. Je nachdem wie gut du bist, kannst du mit den Überlebenden das Dorf überfallen.
Eine dreiviertel Stunde später greift die Stadt (3) an. Fange sie bei (1) ab (Wachtürme an den offenen Enden deiner Stadt können dir in dieser Mission sehr helfen). Von (4) aus kannst du Dorf #2 (3) angreifen. Sind alle feindlichen Einheiten besiegt, ist auch diese Stadt unbewacht.
Locke die Wachen aus Dorf #3 (6) bei (5) an. Für diese Riesenarmee benötigst du 60- 80 Nahkämpfer und 30- 40 Schützen. Stelle deine Armee weiter von der Brücke weg, da alle verfügbaren Soldaten auf dich zukommen werden (so kommen die gegnerischen Truppen in fadenähnlicher Form und können leicht abgeschossen werden). Zerstöre anschließend das Dorf.
Die Burg (7) ist kaum bewacht, attackiere die Gebäude (achte auf die auf den Mauern postierten Armbrustschützen!).
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